Back in the Office: plusmeta und ICMS

Fabienne Lange von

Bild: plusmeta und ICMS

Nach zwei Monaten im Homeoffice kehren die Mitarbeiter von plusmeta und ICMS langsam zurück in das Karlsruher Büro. Noch soll nach Möglichkeit im Homeoffice gearbeitet werden, aber einige Maßnahmen ermöglichen es jetzt ersten Mitarbeitern wieder zurück in den Büro-Alltag zu finden.

plusmeta und ICMS teilen sich nicht nur ein Büro

In der Gartenstraße in Karlsruhe teilen sich unsere beiden Unternehmen ein Büro. Denn: Vor ungefähr einem Jahr wurde die plusmeta GmbH von Dr. Jan Oevermann (Geschäftsführer von plusmeta) und Stephan Steurer (Geschäftsführer von ICMS) aus der ICMS GmbH ausgegründet. So kommt es, dass wir uns noch immer ein Büro teilen, gemeinsam die Mittagspause verbringen und auch Messen gemeinsam bestreiten.

Bild: Präventionstisch

Zwischen Desinfektionsmittel und Plexiglas

Damit die Mitarbeiter beider Unternehmen langsam in den Büro-Alltag zurückkehren können, wurden einige Maßnahmen getroffen. Dabei war teilweise Kreativität gefragt: Denn im plusmeta-Raum sind die 1,5 Meter Sicherheitsabstand nur knapp einhaltbar. Was tut man also, um hier für mehr Sicherheit für die Mitarbeiter zu sorgen? Unsere Lösung dafür sind Plexiglaswände, die die Schreibtische in dem Raum voneinander trennen.

Ansonsten heißt es Abstand halten, Hände waschen und Arbeitsplätze desinfizieren. Um die beiden letzten Punkte zu ermöglichen, haben wir einen Präventionstisch: Ein Stehtisch voller Desinfektionsmittel, Hygienetüchern, Einmal-Handschuhen und Mundschutzen. Schön platziert direkt im Eingangsbereich, damit er nicht in Vergessenheit gerät. Außerdem steht an jedem Waschbecken Desinfektionsgel für die Mitarbeiter und Infografiken an Türen und Schränken erinnern an die Hygienemaßnahmen und korrektes Händewaschen.
Türen bleiben nach Möglichkeit immer geöffnet, um Kontaktflächen zu minimieren.

Bild: Plexiglaswand

Abstand halten

Um den Mindestabstand sicherstellen zu können, wurden maximale Personenzahlen für die einzelnen Räume festgelegt. So dürfen beispielsweise im Entwickler-Büro der ICMS, in dem bislang 6 Personen ihren Arbeitsplatz hatten, maximal zwei Personen gleichzeitig arbeiten. In der Küche darf sich nur eine Person aufhalten und auch die Mittagspause, die wir sonst gemeinsam verbringen, muss in 3-er Schichten erfolgen, denn mehr Personen dürfen nicht gleichzeitig in unserem Konferenz- und Pausenraum sein. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter sich untereinander abstimmen müssen, wer wann im Büro anwesend ist. So hat jeder die Chance auch mal wieder am Büro-Alltag teilzunehmen.

Der Maßnahmen-Katalog für das Karlsruher Büro von plusmeta und ICMS

Homeoffice und remote Arbeiten – das neue Normal?

Doch glücklicherweise stellt das Arbeiten im Homeoffice keine große Einschränkung für die Mitarbeiter von ICMS und plusmeta dar. In beiden Unternehmen konnte schon vor der Corona-Zeit im Homeoffice gearbeitet werden. Jeder Mitarbeiter verfügt über einen eigenen Laptop und auch die IT-Landschaft ist komplett auf flexibles Arbeiten ausgerichtet. Das kommt daher, dass die Mitarbeiter von ICMS ohnehin an mehreren Standorten sitzen und auch Workshops mit Kunden fanden schon vorher häufig online statt. So waren die Weichen für diese Homeoffice Zeit schon vorher gestellt.

Vielleicht stellt diese Homeoffice-Phase daher auch eine Chance dar. Viele Unternehmen sind jetzt mehr auf Web-Meetings eingestellt, sodass auch in Zukunft vieles digital stattfinden kann. Gerade Beratungsunternehmen wie ICMS, deren Consultants viel Zeit mit Geschäftsreisen verbringen, können vermehrt remote beraten. Die Software von plusmeta ist zu 100 % “Homeoffice-fähig”, sodass auch Kunden uneingeschränkt betreut werden können.

Fazit

Die zwei Monate im Homeoffice haben gezeigt, dass vieles besser funktioniert als gedacht und Arbeit von zuhause auch eine Chance darstellt. In der kommenden Zeit wird daher sicher weiterhin viel im Homeoffice gearbeitet. Dennoch ist es auch schön, dass durch die Maßnahmen einzelne Mitarbeiter zurück ins Büro können und so wieder mehr Normalität erfahren.