plusmeta auf der virtuellen tekom Jahrestagung 2020

plusmeta GmbH von

Bild: Teaserbild tekom Jahrestagung 2020

Die tekom Jahrestagung ist bekannt für spannende Vorträge, neueste Trends aus der Branche und den Austausch mit Kollegen. All das soll es auch dieses Jahr auf der virtuellen tekom Jahrestagung geben. Da darf plusmeta ntürlich nicht fehlen: Mit drei Vorträgen und einem virtuellen Messestand sind wir vertreten. Kommen Sie doch vorbei und treffen uns!

Statt bisher an 3 Tagen, werden Tagung und Messe rein digital an 5 Tagen stattfinden: vom 2. bis 6. November. Über eine Event-App können Messebesucher und Tagungsteilnehmer durch Stände stöbern, neue Produkte entdecken, Tooldemonstrationen beobachten, Vorträge besuchen, Chatten und vieles mehr. Damit das gut funktioniert können vielfältige Filter verwendet werden, um Produkte, Unternehmen, Personen, Vorträge und Stellenanzeigen zu finden. Die Event-App können Sie entweder direkt über Ihren Browser besuchen, oder Sie laden sich die “tekom tcworld events”-App auf Ihr Smartphone (Aktuell nur Apple) herunter.

Virtueller Messestand

An unserem virtuellen Messestand beraten wir Sie gerne und können Ihnen in einer individuellen Tooldemonstration unverbindlich zeigen, wie plusmeta Sie bei Ihren Digitalisierungsprojekten unterstützen kann. Schreiben Sie uns einfach an oder vereinbaren Sie einen Termin in der Event-App.
Auch zu den Standards iiRDS und VDI 2770 sowie zu allgemeinen Fragen zu Themen wie Digitalisierung, Metadaten und KI in der Technischen Kommunikation tauschen wir uns gerne mit Ihnen aus!

Und das Beste: Die Teilnahme an der Messe ist kostenlos! Über den folgenden Link können Sie sich kostenlos zur Messe registrieren: Jetzt kostenlos als Messebesucher anmelden.

Unsere Vorträge

Unsere Vorträge drehen sich um Themen, die uns bei plusmeta in unserer täglichen Arbeit regelmäßig begegnen: Komplexe Metadaten und die Standards VDI 2770 und iiRDS.

Unsere Vorträge im Überblick:

Metadaten im Quadrat – prozesssichere Metadaten für Industrie 4.0 (Dr. Jan Oevermann)

Montag, 2. November, 14:00 bis 14:45 Uhr

Wenn KI-Methoden Metadaten automatisiert vergeben, wie können diese zuverlässig in datengetriebene Prozesse integriert werden? Wie unterscheidet man zwischen manuellen und maschinellen Metadaten; wie beurteilt man deren Freigabe, Qualität und Herkunft? Ein einheitliches Vorgehen für diese Herausforderungen definiert die VDE SPEC 90009, die in Zusammenarbeit mit VDE/DKE entstanden ist. Der Vortrag bietet einen ersten Blick auf den neuen Standard.
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Torte und Waffeln! Das Hybrid-Paket für iiRDS und VDI 2770 (Dr. Jan Oevermann und Mark Schubert)

Mittwoch, 4. November, 12:30 bis 13:15 Uhr

Die Entscheidung an der Kuchentheke fällt zwar schwer, ist aber viel einfacher als die Wahl eines Austauschformats für digitale Dokumentation. Zwei Standards buhlen um die Aufmerksamkeit der Unternehmen, iiRDS und VDI 2770. Doch ist nicht beides möglich? Die Antwort ist ein Hybrid-Paket, das konform zu VDI 2770 und iiRDS ist. Ein Leitfaden des iiRDS-Konsortiums stellt dafür Transformationsregeln und Metadaten-Mapping bereit.
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Intelligent und schnell zum iiRDS-Paket: Das neue iiRDS Open Toolkit (Fabienne Lange und Mariell Längle)

Donnerstag, 5. November, 12:30 bis 13:15 Uhr

Das neue iiRDS Open Toolkit ermöglicht es, verschiedenste Inhalte mit iiRDS-Metadaten einfach und schnell auszuzeichnen und das Ergebnis als iiRDS-konforme Pakete zu generieren. Das Tool, das im Rahmen einer Ausschreibung des iiRDS-Konsortiums entstanden ist, soll im Vortrag vorgestellt werden. Anhand von Nutzungsszenarien, Funktionen und technischen Hintergründen soll dem Zuhörer ein erster Einblick gewährt werden.
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Das neue iiRDS Open Toolkit

Fabienne Lange von

Startseite_iiRDS-Open-Toolkit

Heute war es endlich so weit: Das iiRDS Open Toolkit wurde offiziell gelauncht! Das praktische und kostenlose Werkzeug, mit dem jeder schnell und einfach iiRDS-Pakete erstellen kann – egal ob iiRDS-Neuling oder Metadaten-Profi.

Wir wollen euch in diesem Beitrag einen kurzen Einblick in das Tool und die Hintergründe der Entstehung geben.

plusmeta und das iiRDS Open Toolkit

Das iiRDS Open Toolkit basiert auf der plusmeta-Plattform und wurde von uns gemeinsam mit der ICMS GmbH konzipiert und entwickelt. Anfang diesen Jahres suchte die iiRDS Arbeitsgruppe „Tools – Validation – Content“ im Rahmen einer Ausschreibung nach einem Unternehmen, das eine intuitive Software entwickelt, mit der man einfach, schnell und kostenlos iiRDS-Pakete erstellen kann. Die Idee dahinter: Jeder soll die Möglichkeit bekommen, sich mit dem Dateiformat “iiRDS” (intelligent information Request and Delivery Standard) vertraut zu machen und erste Erfahrungen damit zu sammeln.

Der Aufbau einer Webanwendung auf Basis der plusmeta-Plattform und die schon vorhandene iiRDS-Unterstützung konnten bei der Ausschreibung überzeugen. Im Frühjahr begann die Open-Source-Entwicklung der Software gemeinsam mit Mitgliedern der zuständigen Arbeitsgruppe. Anwendung und Quellcode sind öffentlich zugänglich und unter der MIT-Lizenz lizensiert.

Funktionsweise

Inhalte hinzufügen

Die Funktionsweise ist simpel: Es werden Dokumente hochgeladen, Metadaten vergeben und abschließend ein iiRDS-Paket generiert, welches sich der Benutzer herunterladen kann. Bei der Vergabe der Metadaten stehen dabei die im iiRDS-Metadatenmodell definierten Werte bereits zur Verfügung. Es können aber auch eigene Werte ergänzt werden.

Metadaten vergeben

Damit das Erstellen von iiRDS-Paketen intuitiv möglich ist, durchläuft der Benutzer einen Workflow aus vier Schritten:

  1. Willkommen
  2. Inhalte hinzufügen
  3. Metadaten vergeben
  4. iiRDS-Paket generieren

Das iiRDS Open Toolkit läuft außerdem vollständig im Browser. Es ist keine Installation und auch kein Benutzeraccount notwendig. Es muss also lediglich die Website mit einem modernen Browser wie Firefox oder Chrome aufgerufen werden. Danach kann man direkt loslegen!

Inhalte hinzufügen

Tipp: iiRDS-Paket erstellt und keine Ahnung, was man damit macht? Einfach die Dateiendung von .iirds in .zip ändern. Jetzt muss das Paket nur noch entzippt werden und schon kann man sich die Ordnerstrukut, Inhalte und Metadatendatei eines iiRDS-Containers ansehen.

Datensicherheit

Damit mit dem iiRDS Open Toolkit auch sensible Daten verarbeitet werden können, ist es so aufgebaut, dass die Dateien den Computer nicht verlassen. Es findet also kein Datenaustausch mit einem Server statt. Das bringt hohe Datensicherheit mit, allerdings ist das Tool aus diesem Grund auch nicht in der Lage, alte Stände wieder zu öffnen. Beginnt man einen Workflow, muss man ihn auch zu Ende führen und das im letzten Schritt entstandene iiRDS-Paket herunterladen. Es ist also nicht möglich etwas im iiRDS Open Toolkit zu speichern. Lediglich grundlegenden Einstellungen, wie die Sprache und die Anzeige der Seitenhilfe, werden lokal im Browser gespeichert. Metadaten, die man selbst angelegt hat, können auf der Abschluss-Seite heruntergeladen und beim nächsten Durchlauf wiederverwendet werden.

Neugierig geworden?

Dann direkt loslegen unter: http://open-toolkit.iirds.org. Das Tool ist kostenlos und bietet für jeden Schritt eine begleitende Seitenhilfe an, die erklärt, wie man vorgehen muss. Profis können die Hilfeboxen natürlich dauerhaft ausblenden.

Mehr zum iiRDS Open Toolkit findest Du auf der iiRDS-Website. Oder melde dich bei Fragen auch gerne per Mail an uns: hallo@plusmeta.de.

Was ist eigentlich ...? Teil 1: Cloud

Fabienne Lange von

Plusmeta-Wolke

Oft sprechen wir davon, dass plusmeta eine cloudbasierte Software ist. Aber was heißt das eigentlich? Und was sind die Vorteile von cloudbasierter Software?

Über den Wolken

“Cloud” oder “Cloud Computing” bezeichnet die Bereitstellung von IT-Ressourcen über das Internet. Diese IT-Ressourcen können beispielsweise Rechenleistung, Speicherplatz aber auch Softwareanwendungen sein, die als Dienstleistung über das Internet bereitgestellt werden.

Das hat mehrere Vorteile: So müssen Unternehmen beispielsweise keine physischen Rechenzentren anmieten, Server kaufen oder diese betreiben. Stattdessen können der benötigte Speicherplatz und die Rechenleistung online bezogen werden – und zwar immer in der Menge und Skalierung wie aktuell benötigt. Dafür betreiben Cloud-Computing-Anbieter große Rechenzentren, deren Kapazität sie dann an andere Firmen flexibel verteilen. Im Prinzip handelt es sich dabei um ein Outsourcing der Server- und Speicher-Infrastruktur. Die ausgelagerten Dienstleistungen werden im Allgemeinen als “in der Cloud” bezeichnet.

So nutzen auch wir bei plusmeta Cloud Computing zur Realisierung unserer Infrastruktur im Internet. Wirft man einen Blick in den Server-Raum von plusmeta, so findet man: Nichts. Unsere Server befinden sich in der Cloud.

plusmeta-Serverraum

Webbasiert, SaaS, Cloud?

Aber was ist dann eine cloudbasierte Software? Um das zu verstehen, macht es Sinn, sich auch die anderen Softwaremodelle anzusehen:

Desktopbasiert: Von desktopbasierter Software spricht man, wenn die Software auf jedem einzelnen Computer installiert ist.

Webbasiert: Eine webbasierte Software hingegen wird nicht auf dem eigenen Computer installiert. Sie wird zentral auf einem Server installiert und die Benutzer greifen über den Browser Ihres Rechners darauf zu. Ob der Server im Unternehmen des Benutzers steht oder in einem externen Rechenzentrum spielt dabei keine Rolle.

Cloudbasiert: Ist die Software nicht auf eigenen Servern installiert, sondern auf den Servern des Software-Herstellers, spricht man von gehosteter Software. Nutzt der Software-Hersteller für die Bereitstellung selbst Cloud-Infrastruktur, ist es eine cloudbasierte Software.

SaaS: “Software as a Service” ist ein Begriff, der in diesem Kontext ebenfalls häufig verwendet wird. Dabei handelt es sich um ein Modell, in dem die Software vom Kunden als Dienstleistung genutzt wird. Aus diesem Grund wird die Software und auch die IT-Infrastruktur bei SaaS-Modellen in der Regel vom Software-Hersteller betrieben. Außerdem unterscheidet sich das Preismodell: Anstatt die Software einmalig zu kaufen, zahlt der Benutzer ein getaktetes Entgelt, meistens im Monats- oder Jahrestakt. Die Software wird also eher gemietet als gekauft. Die Vorteile davon sind, dass sich der Servicenehmer um keinerlei Wartungsarbeiten und Softwareaktualisierungen kümmern muss. Auch hat er keine Anschaffungs- und Betriebskosten für die IT-Infrastruktur.

Und was habe ich als plusmeta-Benutzer davon?

plusmeta ist also eine cloudbasierte Software, nach dem SaaS-Modell. Daher müssen sich unsere Kunden keine Sorgen um die Installation, den Betrieb und Softwareaktualisierungen machen. Sie brauchen lediglich einen Nutzeraccount und können dann direkt loslegen.

Es gibt aber noch weitere Vorteile: Da plusmeta über den Browser aufgerufen wird, ist die Software immer und überall verfügbar. Es ist lediglich ein Internetzugang und ein Browser erforderlich. Dazu kommen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit: Durch die Schnelligkeit und zentrale Speicherung der Software können Teams in Echtzeit am selben Projekt arbeiten. Außerdem ist plusmeta durch den Einsatz von Cloud Infrastruktur in der Lage, schnell und flexibel mit den Anforderungen der Kunden zu skalieren.

Ist das denn sicher?

Allerdings gibt es einige Mythen bezüglich der Sicherheit von cloudbasierter Software. Mit diesen Mythen wollen wir aufräumen und zeigen, was wir bei plusmeta tun, damit ihr euch um die Sicherheit keine Gedanken machen müsst.

Mythos 1: “Die Daten in der Cloud sind nicht sicher.”
Die Daten in der plusmeta-Plattform werden ausschließlich verschlüsselt gespeichert. Sowohl im Ruhezustand (Encryption-at-Rest) als auch bei der Übertragung (Encryption-in-Transit). Außerdem sind die Cloudserver abgesichert und im Hinblick auf Ihre Sicherheit zertifiziert. Dazu kommt, dass die Server von Hosting-Anbietern besser geschützt werden können: So sind die Server viel besser gegen Risiken wie Einbruch, Stromausfall, und Schäden gesichert, als das bei Servern möglich wäre, die im plusmeta-Büro betrieben würden.
Ein weiterer Punkt ist Datenverlust: Durch Cloud Computing können Daten in verschiedenen Rechenzentren redundant gespeichert werden und sind so perfekt vor Datenverlust geschützt.

Mythos 2: “Meine Daten werden auf Servern auf der ganzen Welt verteilt.”
Die Daten von plusmeta werden ausschließlich auf Cloudserver in Deutschland, genauer gesagt in Frankfurt, gespeichert. Das betrifft natürlich auch alle Daten, die Kunden in der plusmeta-Plattform haben.

Mythos 3: “Durch die Cloud könnt ihr selber den Zugang zu eurer Server-Infrastruktur verlieren.”
Es stimmt schon, dass wir durch die Nutzung von Cloud Computing selbst auf eine funktionierende Internet-Anbindung angewiesen sind, um auf unsere Server zugreifen zu können. Allerdings haben wir aus diesem Grund drei redundante Internetzugänge im plusmeta-Büro. So können wir sicherstellen, dass wir unsere Server-Infrastruktur immer überwachen können.

Noch Fragen?

Ihr habt noch Fragen zur Cloud oder zur Sicherheit? Dann schreibt uns gerne eine Mail an hallo@plusmeta.de!

iiRDS Best Practice Beispiel: EMPOLIS und plusmeta

Fabienne Lange von

Funktionsweise

Wie kann Zulieferdokumentation in moderne Anwendungen, wie Content Delivery Portale, mithilfe von iiRDS integriert werden? Dieser Frage sind wir gemeinsam mit EMPOLIS nachgegangen. Unsere gemeinsame Lösung haben wir in einem iiRDS Best Practice Beispiel festgehalten.

Der Ablauf sieht dabei folgendermaßen aus: Die Zulieferdokumente werden in plusmeta mit Metadaten klassifiziert und als iiRDS-Paket an das Content Delivery Portal EMPOLIS Service Express ausgeliefert. Hier wird die Zulieferdokumentation zielgerichtet zugänglich gemacht.

Wie genau dieser Prozess aussieht, ist im iiRDS Best Practice Example von EMPOLIS und plusmeta beschrieben:

PDF

Die Schwierigkeit: Bestandsdaten ohne Metadaten

Die Schwierigkeit dabei ist, dass Zulieferdokumentationen in der Regel als unklassifizierte PDF-Dokumente vorliegen. Wie auch Bestandsdokumentation sind sie so von modernen, metadatengesteuerten Informationsprozessen ausgeschlossen.

Mithilfe von plusmeta werden die PDFs automatisch mit iiRDS-Metadaten angereichert und als iiRDS-Paket verpackt. Dabei kommt ein einfacher Schritt-für-Schritt-Workflow zum Einsatz, der Benutzer gezielt in die Abnahme der KI-generierten-Metadaten integriert.

Die mit Metadaten angereicherten PDFs können durch den Einsatz von iiRDS zwischen den Systemen (plusmeta und EMPOLIS Service Express) ausgetauscht werden.
Im Content Delivery Portal EMPOLIS Service Express steht die Dokumentation schließlich Benutzern, wie beispielsweise Servicetechnikern, gezielt über Suchfacetten zur Verfügung.

Weitere iiRDS Best Practice Beispiele findet ihr auf der iiRDS-Website.

Landtagsabgeordnete zu Besuch im plusmeta-Büro

plusmeta GmbH von

Bild: Besuch bei plusmeta

Dr. Ute Leidig und Alexander Salomon, Abgeordnete der Fraktion GRÜNE im Landtag von Baden-Württemberg, haben dem plusmeta-Büro einen Besuch abge­stattet, um das junge Unternehmen besser kennenzulernen und über die Rahmenbedingungen für Startups zu diskutieren.

Nachdem die Fraktion Glückwünsche für die gewonnene Auszeichnung der Allianz Industrie 4.0 übermitteln lies, folgten Leidig und Salomon der Einla­dung von Geschäftsführer Jan Oevermann in das Karlsruher Büro.

Mit dem besonderen Fokus auf Karlsruher Startups, die sich mit Digitali­sier­ungs­themen beschäftigen, haben die beiden Abgeordneten den direkten Kontakt in die lokale Wirtschaft gesucht. In einem konstruktiven Gespräch wurden die Themen Förderung, Finanzierung und Kooperation diskutiert.

Insbesonders die Frage, wie die Rahmenbedingungen für junge Unternehmen verbessert werden können, hat die Vertreter der Karlsruher Wahlkreise inter­essiert. Dabei wurden wirtschaftliche Inititativen auf Landesebene sowie deren Nutzen für die Technologieregion Karlsruhe besprochen.

Nach einer kurzen Unternehmenspräsentation wurde den grünen Landtags­abge­ordneten die KI-basierte Software anhand einer Demonstration vorgeführt. Ein Rundgang durch die gemeinsamen Büroräume von plusmeta und ICMS rundeten den gelung­enen Besuch ab.